Archiv für Februar 2011

Wissenschaft ist Kunst

Wie klingt eigentlich Spitzenforschung?

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Digitale Briefumschläge

Der eine oder die andere von euch wird sich sicher schon einmal gefragt haben, warum man heutzutage, wo doch das Internet alles vereinfacht, immer noch das eine oder andere persönlich machen muss. Im besten Fall „genügt“ eine Unterschrift, die per Post verschickt wird.

In E-Mails sieht man eher selten Unterschriften, sie haben dann meist eher schmückenden Charakter. Hat auch seine guten Gründe: Digitale Daten sind zu leicht kopierbar und manipulierbar. Gleichzeitig haben E-Mails den Charakter von Postkarten: Der gesamte Inhalt einer E-Mail ist für jeden, der bei der Zustellung beteiligt ist, sichtbar und kopierbar. Kann seine Vorteile haben, kann seine Nachteile haben. Da ich Briefe lieber im Umschlag versende, möchte ich das bei E-Mails vielleicht auch tun.

Für beide Probleme, Manipulierbarkeit und Lesbarkeit, gibt es eine gemeinsame Lösung: Verschlüsselungs-Systeme wie OpenPGP. Einziger Haken: PGP hat keine sehr hohe Verbreitung. Dennoch möchte ich hier einmal grob skizzieren, wie dieses OpenPGP funktioniert.

Asymmetrische Verschlüsselung

Eine einfache Möglichkeit wäre ja: Einfach einen Schlüssel erzeugen, Daten (E-Mail, etc.) verschlüsseln, verschlüsseltes Paket verschicken, auf anderem Weg Schlüssel verschicken, der Empfänger schließt das Paket auf. Fertig. Haken: Der Schlüssel muss unverschlüsselt verschickt werden. Insgesamt kein Gewinn.

Dieses Problem kann umgangen werden, indem zwei zusammengehörige Schlüssel erzeugt werden. Das, was der eine verschlüsselt, kann nur vom anderen wieder geöffnet werden. Asymmetrisches Schlüsselpaar wird das genannt. Damit man die beiden auseinander halten kann, heißt der eine „privat“ und der andere „öffentlich“. Ich kann nun also ein solches Schlüsselpaar erzeugen und der private Schlüssel ist mein Geheimnis, den bekommt niemand. Der öffentliche Schlüssel ist kein Geheimnis, im Gegenteil: Jeder sollte meinen öffentlichen Schlüssel kennen, oder zumindest in Erfahrung bringen können. Diesen Verbreitungsdienst übernehmen sogenannte Schlüsselserver.

Briefumschläge

Jeder, der mir eine verschlüsselte E-Mail schicken möchte, verschlüsselt sie mit meinem öffentlichen Schlüssel. Dann kann nur ich sie öffnen, da nur mein privater Schlüssel das kann. Genau hier kommt der oben genannte Haken ins Spiel: Man kann nur verschlüsselte E-Mails an Menschen verschicken, die ein Schlüsselpaar haben.

Unterschriften

Ich kann auch E-Mails, die ich verschicke mit meinem privaten Schlüssel „unterschreiben“. Jeder, der so eine signierte E-Mail bekommt, kann mit der Unterschrift und meinem öffentlichen Schlüssel überprüfen, dass nur ich die Nachricht verschickt haben kann und dass die Nachricht auf dem Weg nicht verändert wurde. Wieder der Haken: Leute, die nicht wissen, was diese Signatur (Ein Textdatei-Anhang an die E-Mail) ist, haben davon keinen Vorteil.

Vertrauen ist gut …

Wie kann ich nun einem öffentlichen Schlüssel vertrauen? Ganz einfach: Ich überprüfe den „Fingerabdruck“ des Schlüsselpaars. Wenn du meinem Schlüssel trauen möchtest, reicht es, dass wir uns zusammensetzen und ich dir meine Schlüssel-Identifikations-Nummer, auch Fingerabdruck genannt, persönlich gebe. Dann weißt du, dass ich im Besitz des zugehörigen privaten Schlüssels bin. Das kann man auch per Telefon machen, also irgend ein „sicherer“ Kanal, wo die Identität des Besitzers festgestellt werden kann.

Dieses Vertrauen kann man auch gleich öffentlich aussprechen: Ich kann mit meinem privaten Schlüssel deinen Fingerabdruck signieren und ihn wieder auf einen Schlüsselserver hochladen. Dieses nennt man signieren von Schlüsseln. Dem kann man noch einen von insgesamt fünf verschiedenen Vertrauensgraden hinzufügen. Auf den Schlüsselservern wird dann ein Vertrauensnetzwerk sichtbar. Ich traue allen Schlüsseln, denen meine Freunde auch trauen.

Ja, aber:

klingt zwar alles schön und gut, das kann doch aber niemand bedienen! Falsch. Es gibt sehr einfache Werkzeuge, die einem die Arbeit abnehmen. Das Komplizierteste ist, das Prinzip zu verstehen. Ich selbst benutze Enigmail, eine Erweiterung für Thunderbird, zusammen mit dem GNU Privacy Guard (GPG). Für andere E-Mail-Programme gibt es bestimmt ähnliche Möglichkeiten, wenn sie nicht direkt eingebaut sind.

So weit ich das überblicke, funktioniert das alles nicht für Webmail-Dienste. Also wenn man nur per Browser seine E-Mails verwaltet. Dort müsste man dem E-Mail-Provider den eigenen privaten Schlüssel geben, damit man die Nachrichten ansehen kann. Korrigiert mich, wenn ich nicht auf dem neusten Stand bin.

Ist doch alles viel zu paranoid, wird der eine oder andere anmerken wollen. Warum verschicke ich denn dann Briefe überhaupt eigenhändig unterschrieben und im Umschlag?

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Das Volk herrscht

Demokratie. Das ist momentan irgendwie voll im Trend: Man sieht viele Probleme im Lande und demonstriert dagegen. Der Herrschende sagt das seien Staatsfeine bzw. extern organisierte Aktionen und geht gegen die Demonstranten vor. Er muss am Ende den kürzeren ziehen, weil Teile der Polizei/des Militär und vielleicht ehemalige Regierungsmitglieder sich den Demonstrationen anschließen. Am Ende sieht sich der Herrscher gezwungen seine Macht abzugeben.

Vom einen oder anderen hört man immer mal wieder, mit wechselnden Schauplätzen und Namen. Oft in dieser Reihenfolge. Manchmal kann auch der eine oder andere Punkt ausgelassen werden, meistens bleibt es bei den ersten beiden.

Wenn der letzte Punkte dabei ist, will das Volk dann „Demokratie“, das heißt es will sich selbst beherrschen, es will bei den Entscheidungen mitreden können. Es soll ja schon Staaten geben, wo das so ist. Dieses Prinzip muss sehr erstrebenswert sein, wenn Menschen ihr Leben riskieren um dieses Ziel zu erreichen. Ob das nun das primäre, ursprüngliche Ziel war, oder es um Arbeitslosigkeit und Nahrungsmittelpreise geht wird am Ende sowieso keinen mehr interessieren. Dann geht es um eine neue Staatsordnung.

Deutschland ist auch eine Demokratie! Für alle, die das noch nicht so richtig mitbekommen haben. Man beherrscht sich selbst, oder eigentlich sich gegenseitig. Das heißt praktisch: Man darf wählen gehen, Mandate für viele verschiedene Institutionen verteilen: Landtage, Bundestag, Europaparlament, Vereinsgremien. Man sollte meiner Meinung nach auch wählen gehen oder anders in Entscheidungsprozessen mitwirken, sonst lässt man sich beherrschen, von allen anderen. In so manchen Ländern kämpft man für diese Möglichkeit.

Trotz alledem gibt es immer wieder Menschen, die nicht wissen, was sie wählen sollen. Es ist wirklich schwierig in unserer repräsentativen Demokratie individuell den richtigen Repräsentanten für die einzelnen Institutionen zu finden. Um die Wahlmöglichkeiten etwas übersichtlicher zu gestalten, schließen sich nahezu alle Politiker zu Parteien zusammen. Jede Partei hat dann ein „Programm“, also ein Meinungs- und Abstimmungs-Paket zu verschiedenen Themen im Angebot. Es gibt Helfer, die einem den Vergleich der eigenen Meinung mit unterschiedlichen Parteiprogrammen erleichtern. Hoffentlich halten sich auch alle Parteien an das, was sie versprechen …

Was mache ich bloß, wenn mir keines der Parteiprogramme wirklich gefällt? Aus Gewohnheit wählen, ohne auf die Parteiprogramme zu achten, sind ja eh alle gleich? Fremdherrschaft durch Nichtwählen? Protestwählen ohne Sinn und Verstand? Warten bis die Demokratie fließt?

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Freiheit von Wissen und Kultur

Das Internet ist schon eine schöne Sache.

Es erlaubt mir instantan meine Gedanken in die große weite Welt zu tragen. Es ist eine unglaublich mächtige Infrastruktur. Es transportiert Bilder, Texte, Filme – alles kodiert in Zahlen. Zahlen die man abschreiben kann. Solange man noch weiß, was sie kodieren, geht das alles klar! Kopieren wird dies im allgemeinen genannt.

Kennt auch jeder, was schreibe ich hier für einen Stuss. Macht auch jeder, braucht man keinem zu erklären. Wo will man denn sonst diesen Text hier lesen …

Moment.

Digitale Daten

Hat irgendwer von euch hier irgendwelche Zahlen abgeschrieben? Ich hoffe doch nicht: Nicht persönlich, nicht per Hand. Genau das machen Programme für uns. Sie stellen die Zahlen, auch Daten genannt, in für uns Menschen lesbarer Form dar. Sie können aber noch untereinander kommunizieren. So kann ich Fotos von meiner Digitalkamera ins Internet hochladen. Toll!

Was auch großartig ist: Maschinen können sogar noch komischere Bilder aufnehmen, mit noch viel mehr Details als auf meiner Digitalkamera, für noch viel kleinere Objekte. Ein Beispiel: das Forschungszentrum CERN in der Schweiz. Dort werden Zahlen gemessen, die mehr oder weniger das Bild unserer Welt verbessern sollen. Also im übertragenen Sinne. Dort fielen so viele Daten an, dass ein Rechner das alleine gar nicht mehr bewältigen konnte. Die Daten mussten verteilt werden, vor allem aber Informationen über diese Daten. So nahm auch das Weltweite Netz in seiner heutigen Form seinen Anfang. Das wo man von blauen Textpassagen, über noch mehr blaue Textpassagen auf andere Textpassagen kommt … und so weiter. Ihr wisst schon, der Vorläufer der Wikipedia, wo alles Wissen dieser Welt gerade zusammengetragen wird.

Kriminelle Kopien

Dieses Internet bietet schon ganz schön viele Freiheiten. Freiheiten zur Kommunikation, Organisation, Revolution und … zur Kriminalität? Ja klar, mag der ein oder andere sagen. Kopieren ist ja schließlich illegal. Nix gibt es um sonst im Leben, heißt es immer. Wenn ich Musik kopiere, wenn ich Texte oder Bilder kopiere und sie in meine Doktorarbeit schreibe ist das illegal. Naja so in etwa. Bei Texten kann man sich noch raus reden, wenn man das als Zitat markiert und den Urheber nennt, bei Bildern die Quelle. Dann geht das wieder in Ordnung – darf man dann nur nicht vergessen. Bei Musik geht das aber nicht. Da hat die Gema was dagegen.

 

Explizite Erlaubnis

 

Ganz schön verquer, nicht wahr? Aber wer entscheidet denn sowas? Wer entscheidet, was mit dem hier geschriebenen Text getan werden darf? Was mit den Texten der Wikipedia? Ganz einfach: Der Urheber. Er hält das Urheberrecht. Er kann bestimmen, was mit seinem Werk getan werden darf, was nicht. Lizenz wird es genannt, wenn ich anderen Menschen die Erlaubnis erteile meine Werke zu nutzen. Ich könnte auch gleich mein Werk einer großen Firma abgeben, die das dann richtig verwalten und verteilen kann. Verwertungsrecht wird das in dem Fall genannt.

Wer dann mein Werk nutzen möchte, der schreibt mich an und ich gebe ihm eine Lizenz, meinen Text, mein Bild und meine Videos weiter zu verarbeiten. Sonst macht das der Verlag, falls er das überhaupt erlaubt. Der will da aber Geld für haben. Ist ja klar. Wie eigentlich auch schon für die Nutzung des Werkes. Ob ich dann jemals wieder etwas von dem Geld sehe? Ungewiss. Geld ist ja eh blöd. Ich schreibe Texte ja nicht, weil ich damit Geld verdienen will, sondern weil ich euch zum Nachdenken anregen will. Die wenigen, die jetzt überhaupt noch da sind. Und überhaupt will ich nicht mit Anfragen genervt werden. »Ja du darfst«, wäre eh die Antwort. Was will ich es denn groß verbieten? Vielleicht gibt mir mal jemand einen Tee aus, für die lustigen oder verwirrten Texte die ich schreibe. Dann wäre ich ja schon glücklich. Vielleicht geht auch mal jemand zu meinen Konzerten, wenn ich Musik mache. Wäre doch cool, wenn ich einen Stempel auf meinen Text machen könne, wo »Du darfst …« drauf steht.

Solch ein Stempel heißt Lizenz. Moment das hatten wir doch schon. Aber diesmal wäre es ja eine Freiheits-Lizenz. Eine explizite Erlaubnis für jedermann. Eine Lizenz ist also gar nicht böse? Wie lustig. Aber wie kann ich als juristisch unerfahrener Mensch einen Lizenztext erstellen? Das kann man doch keinem Zumuten. Richtig. Dafür gibt es Spezialisten. Für jeden Zweck eine Lizenz.

Einfallsreiche Ermächtigung

Künstlerische Werke (Texte, Musik, Filme, …) können unter einer Creative-Commons-Lizenz (CC) gestellt werden. Dann heißt es »Einige Rechte vorbehalten«. Welche genau das sind, hängt von der Lizenz ab. Dieses Blog steht auch unter einer CC-Lizenz, die mit CC BY-SA abgekürzt wird. Jeder darf Kopieren, jeder darf verändern, solange mein Name genannt wird (BY). Ein meiner Meinung nach interessanter Zusatz ist genau der letzte, das share alike (SA) (»Weitergabe unter gleichen Bedingungen«, wie es zu deutsch heißt): Es bringt einen viralen Effekt. Jedes Werk, das von meinem abgeleitet wird, muss unter dieser Lizenz bleiben. Es gibt noch den Lizenzbaustein nichtkommerziell (NC), was verbieten würde, das Werk zu gewerblichen Zwecken zu nutzen. Ist mir persönlich aber egal. Einigen Musikern vielleicht nicht, deshalb sei es mal erwähnt.

Konzession der Quellen

Den viralen Effekt haben die Creative-Commons von einer anderen Lizenz abgeschaut, die schon vorher existierte. Die GNU General Public Licence. Eine Lizenz für Software, die explizit die Verbreitung, Veränderung und Weitergabe des Quellcodes erlaubt. Der virale Effekt ist hier auch noch gegeben, wenn die Software aus verändertem (menschenlesbaren) Quellcode in ein (maschinenlesbares) Programm übersetzt wird und erst dieses Programm weiter verteilt wird. Die Lizenz muss genannt werden und der Quellcode auf Anfrage zugänglich gemacht werden.

Nicht ganz so viel Freiheit räumt die BSD-Lizenz dem Quellcode, aber noch mehr dem Entwickler ein: Dieser muss den Quellcode für das fertige, veränderte Programm nicht zwangsweise wieder offenlegen. Er darf selbst entscheiden, was er mit dem Quellcode anstellt.

Bei dieser Offenlegung des Quellcodes wird von Open-Source-Software, quelloffener Software, oder freier Software gesprochen.

Im wissenschaftlichen Bereich macht momentan Open-Access (offener Zugang) von sich reden. Ist das ganze weitergedacht für wissenschaftliche Aufsätze, damit jedermann kostenlos Aufsätze lesen kann.

Wunderbare Wirklichkeit

Ja das war eine schöne Übung, doch wem nützt das schon? Wer benutzt denn so etwas? Damit kann man doch kein Geld machen.

Es gibt tatsächlich Creative-Commons-Musik. Nicht mit der GEMA kompatibel, aber wer steht schon auf Mainstream? Es gibt auch mehrere Quellen für CC-Musik. Bemüht mal eine Suchmaschine eures Vertrauens.

Es gibt recht viele frei verfügbare Bilder (und andere Medien) bei den Wikimedia-Commons, dem Medien-Dienst der Wikipedia.

Freie Software ist ein viel zu großer Bereich, als das ich jetzt hier irgendwas hervorheben möchte. Das geht von Webbrowsern, Mini-Anwendungen, und Spezial-Software bis zu Betriebssystemen. Oft ist die Software gut, manchmal besser, hin und wieder sogar Quasistandard in ihrem Bereich. Und in der Regel kostenlos. Trotzdem rechnet sich das doch noch für einige Unternehmen. Andere sind sehr glücklich über Spenden, vor allem wenn Vereine und Stiftungen die Weiterentwicklung finanzieren.

Es gibt noch andere freie Lizenzen für diese und andere Anwendungsgebiete. Sollte mal nur so ein kleiner Abriss sein. Um in Zukunft weniger Fragen beantworten zu müssen.

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Nachrichten als direkte Infusion

Schon komisch mit dem Internetz. Irgendwie kennt jeder das Internet und kennt die eine oder andere Seite, die regelmäßig besucht wird. Da gibt es immer die neusten Informationen. Schließlich leben wir ja in einer modernen Informationsgesellschaft. Informationen sind elementare Ressourcen, je aktueller, desto besser.

Der „Browser“ ist das Mittel der Wahl, zu deutsch: Durchstöberer. Aber ich will nicht immer alles selbst durchstöbern. Manchmal will ich mich ja nicht daran erinnern müssen, auf einer Seite vorbei zu schauen, weil dort nur einmal im Monat neue Meldungen kommen. Dann vergesse ich das und bekomme wieder die Hälfte nicht mit. Tolle Wurst.

Warum nur kommen die neusten Nachrichten meiner Lieblings-Seiten nicht direkt zu mir, genau dann, wann sie veröffentlicht werden – wie elektronische Post?

Feed-Icon

Häufig verwendetes Icon für Feeds, Mozilla Foundation, Lizenz: MPL

Das tolle ist: Für alle Probleme dieser Welt gibt es Lösungen. In diesem Fall heißen sie RSS bzw. Atom. Das sind Methoden um Informationen zu formatieren. Dazu passend gibt es Programme, die solche Formate abholen und darstellen können. Wie ein persönlicher Informations-Butler. Man sprichth hier von Abonnement. Aber natürlich alles kostenlos. Die englische (Fach)-Bezeichnung ist “newsfeed” (Nachrichten-Einspeisung) für die Informationsquellen bzw. “feedreader” (Einspeisungs-Leser) für die Programme. Solche Programme gibt es für alle Betriebssysteme.

Es ist sehr einfach Inhalte in solchen Formaten anzubieten. Nahezu jede Seite, wo mehr oder weniger häufig Nachrichten kommen, bieten so einen “feed” an. Auch diese Seite. Man muss nur genau genug suchen 😉

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Dinge, die die Welt nicht versteht.

Es gibt so einige Dinge, die die Welt nicht versteht. Wer es doch versteht und irgendwie sinnig erklären kann, bitte melden.

Das ist übrigens einer der Gründe, warum ich Musik aus dem Mainstream nicht unbedingt unterstützen möchte. Es gibt auch andere Quellen für Musik.

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Internet und Soziale Medien

Hier ist es also nun das Internet 2.0. Das „Zwischennetz, der zweiten Stufe“  mit all seinen Möglichkeiten. Welche Stufe ist wohl die letzte – die wo der letzte Endgegner wartet?

Das Internet. Wie schön, dass hier so viele Leute sind. Moment. Wo seid ihr denn alle? Leute? …

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