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Langeweile vertreiben

Hier mal wieder eine kleine Auswahl an empfehlenswerten TED-Vorträgen:

Außerdem möchte ich noch einmal auf die Long Now Foundation hinweisen. In ihrem monatlichen Seminar gab es neulich eine Sitzung über die letzten 500 Jahre der Homogenisierung der Welt: Was hat Christoph Kolumbus mit der kleinen Eiszeit zu tun? Das Audio ist schon lang, aber als Podcast kann man sich das schon mal geben.

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Langeweile vertreiben

Meine Langeweile vertreibe ich mir häufig, indem ich Videos von den TED-Konferenzen anschaue. Insgesamt sind alle TED-Vorträge immer sehr positiv und bilden für mich einen kleinen Gegenpol zu den täglichen Nachrichten.

Was ist TED? Eine Konferenz, die sich mit Technologie, Unterhaltung, Design, Wissenschaft, Gesellschaft und allem möglichen anderen beschäftigt. Mittlerweile gibt es weltweit auch Ableger, die sich TEDx nennen. Die Vortragssprache ist Englisch und die Länge bis zu 25 Minuten. Viele (oder alle?) Vorträge werden unter einer CC-Lizenz online gestellt und können auf der Homepage angesehen werden. Zum Glück kann man die auch abonnieren, um keines der Videos zu verpassen. Ob man tatsächlich alle anschauen muss, ist die eine Fragebesser als Fernsehen, ist es allemal.

Hier mal eine kleine Auswahl an empfehlenswerten TED-Vorträgen:

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Nachtrag zur Stunde für den Planeten

Hier gibt es auch eine kurze Zusammenfassung zur Earth Hour des WWF – mit Bildern aus ganz vielen Ländern dieser Erde. Leider musste der Astronaut irgendwelche »wichtigen« Dinge tun, sodass es kein Foto von der ISS aus gibt. Ich vermute ja, dass man einfach keinen Unterschied gesehen hat und die ESA die vielen Menschen nicht mit der Sinnlosigkeit konfrontieren wollte, für eine Stunde einige Lichter auszumachen.

Worum es eigentlich geht: Jeden einzelnen zu ermuntern, weniger Energie und Ressourcen zu verbrauchen.

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Zuhause

Die Erde, unser Zuhause (93 min). Bildgewaltige Dokumentation. Bis kurz vor Ende wirkt das alles sehr schwarzmalerisch, hat aber ein hoffnungsvolles Ende.

Dazu passen aber auch irgendwie We feed the World (96 min) und Darwins Alptraum (107 min), Trailer (2 min), beide etwas sehr viel deprimierendere Filme – das macht sie nicht weniger sehenswert.

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